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| Am 17. Dezember besuchte die 10a das |

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H einz
Nixdorf
Forum
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| in Paderborn, das größte
Computermuseum der Welt. |
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Nach der Anreise per Bahn und Bus trafen wir erwartungsvoll im Museum ein, wo wir gleich
eine einstündige Führung bekamen.
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| Der Schwerpunkt lag bei der Geschichte der Kommunikation und
der Entwicklung der Computer. |
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Unser Führer, ein Student der Mathematik, stand voll in der Materie und so verging die
Stunde recht informativ und kurzweilig mit vielen Anregungen, was wir anschließend im
Museum noch ausprobieren und anschauen konnten. |
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| Im Anschluss an die Führung bekamen wir im
Software-Theater" einen Einblick in die Gestaltung einer virtuellen Fabrik mit
3D-Effekten, die wir mit entsprechenden Brillen gut sehen konnten. |
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| Danach stand Zeit zur freien Verfügung im Museum. Der
geplante Abmarschtermin wurde verlängert, weil alle noch so viel sehen und machen
wollten. Ein besseres Zeugnis kann man einem Museum gar nicht ausstellen. |
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| So war die Mittagszeit schon lange vorbei, als wir mit dem Bus in die
Paderborner Innenstadt zurück fuhren, wo wir uns in der Fußgängerzone erst einmal
stärken konnten und anschließend über den dort aufgebauten Weihnachtsmarkt bummelten. |
Am Rathaus vorbei, das 1613 1620 im Stil der Renaissance erbaut wurde, ging es zu
den Paderquellen, die inmitten eines großen Parks im Herzen der Stadt liegen. Rund 200
Paderquellen fördern durchschnittlich 5000 Liter pro Sekunde. Vor dem 2. Weltkrieg war
auch dieser Teil Paderborns dicht bebaut, wurde aber bei einer Bombardierung zerstört.
Nach dem Krieg beschloss der Rat der Stadt diese Fläche nicht wieder zu bebauen und statt
dessen dort einen Park anzulegen. |
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| Oberhalb des Paderquellgebietes liegt der Domplatz. Hier konnten wir die
Fundamente der karolingischen Kaiserpfalz besichtigen, die Karl der Große errichten ließ
und wo 777 die erste fränkische Reichsversammlung stattfand. Der mächtige Dom
Paderborns wurde im wesentlichen im 13. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Im Inneren
sind viele Barockaltäre und Kapellen zu sehen, die im 17. Jahrhundert geschaffen wurden.
In der Krypta ist die Grabstätte des heiligen Liborius, des Schutzpatrons der Stadt.
Viele von uns hatten einen so großen Kirchenbau noch nicht selbst gesehen und waren daher
recht beeindruckt von seinen Ausmaßen.
Über den Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz ging es durch die Fußgängerzone zurück
zum Bahnhof. Dort stand unser Zug nach Hameln bereits bereit, so dass wir dankbar unsere
müden Füße ausruhen konnten. Gut 12 Stunden nach unserem morgentlichen Aufbruch in
Rinteln trafen wir dort wieder vollzählig ein. |