Tagesfahrt der Klasse 10a nach Paderborn

Am 17. Dezember besuchte die 10a das
Historische Rechenmaschinen im HNF-Museum

Heinz
Nixdorf
Forum

Rechnersammlung im HNF-Museum
in Paderborn, das größte Computermuseum der Welt.
 

Anfahrt per Zug und Bus...Die Anfahrt im Zug...

Nach der Anreise per Bahn und Bus trafen wir erwartungsvoll im Museum ein, wo wir gleich eine einstündige Führung bekamen.

Einstündige Museumsführung Einstündige Museumsführung
Der Schwerpunkt lag bei der Geschichte der Kommunikation und der Entwicklung der Computer.
sm_IMGP1441.jpg (4697 Byte) Im weltgrößten Computermuseum...
Im weltgrößten Computermuseum...Im weltgrößten Computermuseum...
Unser Führer, ein Student der Mathematik, stand voll in der Materie und so verging die Stunde recht informativ und kurzweilig mit vielen Anregungen, was wir anschließend im Museum noch ausprobieren und anschauen konnten.
Im weltgrößten Computermuseum... Im weltgrößten Computermuseum... 3D-Software-Theater
Im weltgrößten Computermuseum... Im HNF-Museum in Paderborn
Im Anschluss an die Führung bekamen wir im „Software-Theater" einen Einblick in die Gestaltung einer virtuellen Fabrik mit 3D-Effekten, die wir mit entsprechenden Brillen gut sehen konnten.
Im weltgrößten Computermuseum... Im weltgrößten Computermuseum... Im weltgrößten Computermuseum...
Danach stand Zeit zur freien Verfügung im Museum. Der geplante Abmarschtermin wurde verlängert, weil alle noch so viel sehen und machen wollten. Ein besseres Zeugnis kann man einem Museum gar nicht ausstellen.
In Paderborn... sm_SANY0021.jpg (2881 Byte)
So war die Mittagszeit schon lange vorbei, als wir mit dem Bus in die Paderborner Innenstadt zurück fuhren, wo wir uns in der Fußgängerzone erst einmal stärken konnten und anschließend über den dort aufgebauten Weihnachtsmarkt bummelten.

Am Rathaus vorbei, das 1613 – 1620 im Stil der Renaissance erbaut wurde, ging es zu den Paderquellen, die inmitten eines großen Parks im Herzen der Stadt liegen. Rund 200 Paderquellen fördern durchschnittlich 5000 Liter pro Sekunde. Vor dem 2. Weltkrieg war auch dieser Teil Paderborns dicht bebaut, wurde aber bei einer Bombardierung zerstört. Nach dem Krieg beschloss der Rat der Stadt diese Fläche nicht wieder zu bebauen und statt dessen dort einen Park anzulegen.
An den Paderquellen...
An den Paderquellen...
Oberhalb des Paderquellgebietes liegt der Domplatz. Hier konnten wir die Fundamente der karolingischen Kaiserpfalz besichtigen, die Karl der Große errichten ließ und wo 777 die erste fränkische Reichsversammlung stattfand.

Der mächtige Dom Paderborns wurde im wesentlichen im 13. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Im Inneren sind viele Barockaltäre und Kapellen zu sehen, die im 17. Jahrhundert geschaffen wurden. In der Krypta ist die Grabstätte des heiligen Liborius, des Schutzpatrons der Stadt. Viele von uns hatten einen so großen Kirchenbau noch nicht selbst gesehen und waren daher recht beeindruckt von seinen Ausmaßen.

Über den Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz ging es durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof. Dort stand unser Zug nach Hameln bereits bereit, so dass wir dankbar unsere müden Füße ausruhen konnten. Gut 12 Stunden nach unserem morgentlichen Aufbruch in Rinteln trafen wir dort wieder vollzählig ein.

 

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