Artikel aus der Schülerzeitung 'Bönsel': 1979-1985

10. Bönsel-Ausgabe: 'Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum der Hildburgschule' (1985)

 

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Hommage an ein Gebäude

Wenn eine Schule ein Jubiläum feiert wie der 25-jährige Bestehen, dann gehören zu diesem Anlass nicht nur Erinnerungen an Lehrer, Städtisches Hildburg-Lyceum RintelnSchüle, Unterrichtsspäße oder besondere Ereignisse, sondern auch die Erinnerung daran, wo das eigentlich stattgefunden hat. Besondere Bedeutung hat diese Tatsache deshab, weil die Hildburg-Realschule nicht mehr in den Räumen ihres Ursprungs weilt, sondern im Sommer 1975 in das Schulzentrum an der Paul-Erdniß-Straße umgezogen ist.

Als Schülerin der Jahre 1969 - 1975 ist meine Realschulzeit jedoch eine Erinnerung, die untrennbar ist von den alten Gebäuden in der Ostertorstraße. Und was liegt näher, als dass eine Architekturstudentin einige Erlebnisse aus dem wohl entscheidensten Teil ihrer Schulzeit durch das Gedenken an die Schulgebäude erzählt.

Ich war noch keine 10 Jahre alt, als ich im Herbst 1969 das Hauptgebäude der Realschule zum ersten Mal betreten sollte. Schon von außen rief es genau jene Wirkung hervor, die man zur Erbauungszeit solcher Gebäude bei den Schülern erreichen wollte: Ehrfurcht, Respekt, Streben nach oben und eine gehörige Portion Angst. Schulhof mit Hauptgebäude und ErweiterungsbauDer betonte Haupteingang, das stehende Format und die strenge Reihung der Fenster, die düstere Farbe der Außenhaut und die für Kinder schwer zu öffnende, doppelflügelige Eingangstür taten ihr Nötigstes. Doch nicht genug damit. Gleich nachdem man die "heiligen Hallen" betreten hatte, musste eine breite Treppe erklommen werden. Je höher man gelangte, desto kleiner wurde man; bis man sich vor dem Rektorzimmer seiner ganzen Winzigkeit und Unbedeutendheit bewusst war.

Die Mutter, Einer der sechs Klassenräume im Erweiterungsbaudie einen bis dort nch begleitet hatte, wurde nach einem kurzen Gespräch mit dem Rektor verabschiedet, und die Sekretärin aus dessen Vorzimmer leitete das sichere Ankommen in dem kleinen Klassenzimmer. Auf dem fensterlosen Flur starrte man in beleuchtete Schaukästen, in den später unsere von Fleiß oder Talent zeugenden Werk- und Handarbeitskünste bewundert werden konnten.

Im Klassenzimmer wurden wir noch einmal von unserer Klassenlehrerin begrüßt. Wir, das war im Anfang eine von drei gemischten Klassen mit ungefähr 30 Schülern, die den Titel "B-Klasse" erhielt. Eine Klasse, die den Lehrern in den folgenden Jahren ebensoviel Freude wie Ärger bereitete. Noch am ersten Tag erklärte man uns die Bedeutung einiger wesentlicher Punkte, die Bauarbeiten in den Sommerferien 1960direkt mit den Örtlichkeiten zusammenhingen. Es wurde berichtet, dass es sich bei dem Hauptgebäude um das ehemalige Mädchen-Progymnasium handelte, das aus der höheren Töchterschule hervorgegangen war, um im Jahr 1920 den Namen Hildburgschule nach der Stifterin des Klosters Möllenbeck erhalten hatte. Nachdem im Winter 1959/60 ein Erweiterungsbau mit sechs großen Klassenräumen angebaut worden war, und das Hauptgebäude einen Zeichensaal, Der spätere Physik-/Chemie-Raumeinen Chemiesaal, einen Physikraum und eine Schuküche erhalten hatte, begann im April 1960 zum ersten Mal der Unterricht mit 84 Schüler/innen und vier Lehrern. Ostern 1965 wurde aus der Mittelschule die "Hildburgschule - Realschule für Jungen und Mädchen". Ein Jahr später renovierte man die Aula und baute gleichzeitig eine Bühne ein. 

All dieser Dinge sollten wir uns bewusst sein, sollten uns im Haus und auf dem Schulhof stets gesittet verhalte, nichts zerstören oder beschädigen usw. Außerdem lernten wir, dass der Haupteingang nur Erwachsenen vorbehalten war und wir uns unterstehen sollten, ihn zu benutzen. Im Eingangsflurwar der Aufenthalt nur mit einem triftigen Grund gestattet, und Laufen oder Schreien durften wir dort schon gar nicht. Immerhin befanden sich daja Rektor- und Lehrerzimmer.

Aber mit Verboten ist das ja bekanntlich so eine Sache, und so unterlag ich der Versuchung: es war Samstag, mein Vater wartete im Wagen vorm Hof und die Stunde war überzogen worden! Ich schnappte meine Sachen, rannte durch den Flur direkt auf den Eingang zu und ... die Tür seines Büros öffnete sich und der Rektor stoppte meine Eile. Sicher lag es daran, dass es Samstag gewesen war; außer einer Ermahnung und einem Umweg durch den Seiteneingang gab es keine Strafe. Erst fünf Jahre später genossen wir es, die Treppe hinunterzuschreiten und das Haus samt Abschlusszeugnis dort zu verlassen, wo wir es einst betreten hatten.

Alle Räume jener Schule sind für mich mit Erinnerungen und Erlebnissen verknüpft. Anhand einiger dieser Erlebnisse möchte ich in Gedanken noch einmal durch diese Räume wandern, um sie dem einen oder anderen Leser auch ins Gedächtnis zurückzurufen.

Da gab es zunächst ganz oben unter dem verwinkelten Dach den vielgeliebten Zeichensaal, in dem man auf Schemeln sitzend in Farben und Phantasien schwelgen konnte oder einfach nur den herrlichen Blick über die Dächer der Innenstadt genoss. Die mit bunten Kleksen verzierten Wände dieses "Ateliers" standen in starkem Kontrast zu en weißen Wänden, die die nebenan liegende kleine Schülerbibliothek hatte. Dort sorgte die bescheidene Anzahl der Bücher für die nötige Farbgebung. Eines der Bücher - es hatte einen Umschlag im Orangeton - habe ich ganze sechsmal verschlungen.Erweiterungsbau 1959/60

Spannender noch als die Bibliothek war der daneben befindliche Dachboden, auf dem alte Hefte und ausrangierte Lehrmittel lagerten. Wenn wir Glück hatten, war seine Tür nicht abgeschlossen. Dann schlichen wir uns in der großen Pause, bevor die Aufsicht kam, hinauf und bauten dort in Gedanken einen phantastischen "Partyraum" mit einer Galerie, Theken, kuscheligen Sitzecken.... Die Träume wurden leider meistens durch das "Klingeln zur Stunde" zerstört, und wir liefen schnell die knarrenden Stufen hinunter, um nicht erwischt zu werden.

Im darunterliegenden II. Obergeschoss gab es neben dem für Rutschpartien vorzüglich geeigneten Flur einige sehr erlebnisträchtige Räume. Zwei davon waren einmal unsere Klassenzimmer. Der eine hatte drei oder vier große Fenster an seiner Nordseite, die einen Ausstieg auf das Flachdach des Anbaus ermöglichten. Nur das Hinaussetzen eines Fußes war schon strengstens verboten, aber dennoch haben wir uns oft gefragt, ob man wohl vom Dach des Anbaus über Eck auf das der Turnhalle springen könnte. Kriminell, nicht wahr....? Übrigens entstand in jenem Raum mein erster und bis jetzt einziger Krimi.

Nebenan befand sich der mit Klappstuhlreihen versehene Chemiesaal, in dem es machmal ganz schön brodelte und zischte. Die Klappstühle gaben natürlich viel Anlass zum Stören des Unterrichts, und als dann zur Unruhe im Raum eines Tages bei Sturm auch noch die Krone eines umstürzenden Baumes zum Fenster hineinschlug, hatte der Lehrer die Nase voll. Es gab "Übungsaufgaben" und eine Freistunde.

Vom Chemiesaal trennte nur ein enorm interessantes Materiallager den Physiksaal, in dem ein unglückseliger Referendar einmal einen explosiven Versuch in die Luft gehen ließ. Physik war ansonsten nicht gerade unser Fach, und weitaus umfangreichere Erinnerungen liefert die neben dem Physikraum gelegene Aula.

Physik-/ChemiesaalEin Jahr lang diente sie uns als Klassenzimer; was ein nicht unerhebliches Problem darstellte, weil sich die dort befindlichen Musikinstrumente dauernd in Gefahr befanden, von uns bearbeitet zu werden. Zu jener Zeit war es gerade Mode, die Mitschüler mit kleinen Suppennudeln zu bombardieren, die man sich in der Pause in der "Käse-Ecke" besorgt hatte. (Eingeweihte wissen, worum es sich hier handelt.) Diese kleinen Geschosse fügten nach Anfeuchten im Mund und gezieltem Strohhalmschuss den Opfern unangenehme Schmerzen zu. Nun hatte die Aula einen Parkettboden, der nicht in seinem besten Zustand war. Sämtliche durch Arbeiten des Holzes aufgetretenen Fugen wurden so von unzähligen Nudeln wieder gefüllt. Dies hatte zur Folge, dass eines schönen Samstagsnachmittags die 7b zur Parkettreinigung anzutreten hatte! Bei einer anderen Gelegenheit, bei der wir zwecks einer Chemiearbeit ohne potentielle Nachbarschaftshilfe im ganzen Gebäude verteilt wurden, konnte ich dank nur einer Aufsichtsperson eine meiner besten Arbeiten auf der Bühne schreiben.Aber nicht nur für solche Aktionen bot uns die Aula einen angemessenen Rahmen, sondern auch für kleine Theateraufführung, Musikstunden und festliche Anlässe.

Ging man von jenem Geschoss wieder zwei Treppen hinunter, so befand man sich im bereits erwähnten Eingangsflur. Er diente als Erschließungsfläche für drei kleine Klassenzimmer ( von denen das kleinste mein erstes war ), für Rektor- und Lehrerzimmer, zwei oder drei kleine Nebenräume und die Schulküche. In einer ihrer vier Kochkojen begann meine Karriere als Hobbyköchin mit der Zubereitung eines schmackhaften Auflaufes. Dass natürlich ausgerechnet meinVorführessen "Vorführessen", was jede von uns einmal zusammenstellen musste, zuviel Salz hatte, war typisch. Aber zum Glück gab es ja noch Pausenbrote. Und um die zu essen, ging man besser doch eine Treppe tiefer und durch den Seiteneingang auf den Schulhof.

Stopp! Fast hätte ich den Keller vergessen. Dort hatten wir nämlich die Möglichkeit, unsere handwerklichen Fähigkeiten im Werk- oder Handarbeitsraum unter Beweis zu stellen. Die Räumlichkeiten erfreuten sich großer Beliebtheit, da sie das Betreten des Hofes durch die Fenster gestatteten. Einige mutige Schüler nutzten dieses verlockende Angebot sogar während geeigneter Momente im Unterricht.

Nun aber endlich zur Pause! Unter dem Schutz eine Wellplastikdaches drängelten wir erst einmal alle vor "Herrn Noltemeiers Kakaoausgabe"; wobei es sich um nichts anderes als eines der Fenster der Hausmeisterloge handelte, das gleichzeitig die ordungsgemäße Kontrolle der Eingänge ermöglichte. Auch die Eingänge der Toilettenanlagen, die einige von uns sicher mit der Erinnerung an die erste Zigarette verbinden, lagen dort. Der Schulhof teilte sich nach "stillen Regeln" in bestimmte Zonen auf, die anch Altersgruppen entstanden waren. Die "Großen", die auch in den Pausen Türwachen zu stellen hatten, hielten sich möglichst weit entfernt vom Hauptgebäude. Vor der Turnhalle waren wir nur zu finden, wenn wir einen unerlaubten Abstecher in die "Käse-Ecke" wagen mussten, um ein Negerkussbrötchen zu erstehen. Um 12:30 Uhr war das Mittagessen fertigDer Rest des Schulhofes, der durch die Lage der Schule in Rinteln Innenstadt rundherum von Häusern, Gärten und der Ostertorstraße begrenzt war, hatte in den Pausen den charakter eines Gefängnishofs: Wir gingen 'rum, d. h. meist in Gegenrichtung zur Aufsichtsperson umkreisten wir essend, trinkend und eifrig redend die Schule. Vorbei an dem an der alten (Stadt)Mauer angebrachten Schaukasten mit den Infos zum Schulalltag. Es war von Bedeutung, mit wem man gerade 'rumging, als Zeichen für gerade andauernde Freundschaft. Klingelte es zur Stunde, dann rannte man im ersten Jahr noch zur Tür, verlangsamte sein Tempe in den folgenden Jahren aber auf ein machbares Minimum. Dennoch erreichte man auch so den Eingang zum Anbau und schloss sich die Glastür hinter einem, stand man im "Partyflur".

Denn auch Feste gehören zu Schulereignissen. Und es gab keinen Plarz, der sich besser zum Feiern eignete, als der weiß verputzte Neubau mit seinem für unsere Verhältnisse großen "Foyer". Nicht nur weil der Fußbodenbelag außerordentlich gut zum Tanzen geeignet war, die Treppe multifunktionale Nutzung zuließ, die Klassenräume Buffets und Sitzecken aufnahmen, sondern auch weil die Zweigeschossigkeit des Flures eine gutes Klima auch auf der heissesten Fete garantierte. Und Schulfeste waren dann auch immer ein voller Erfolg! Aber sonst war der Anbau nicht besonders beliebt. Die Wände waren zu weiß, die großen Fensterflächen erhöhten das Risiko beim Herumtoben und überhaupt...es fehlte irgenwie das Ambiente, das das alte Schulgebäude zweifellos besaß. Die weißen Mäuse allerdings, die ein Schüler der A-Klasse eines Tages mitbrachte, schienen sich sehr wohl zu fühlen. Sie flitzten über den glatten Boden wie wir dies nur in der Turnhalle durften.Turnhalle

Eine Turnhalle hatte die Realschule im Jahre 1966 bekommen. Das Haus beherbergte zusätzlich noch einen Biologieraum, zwei Werkräume, einen Gymnastikraum sowie die vorgeschriebenen Nebenräume. OhneSport war unser Stundenplan, der in den ganzen sechs Jahren nie wenigen als 30 Wochenstunden hatte, gar nicht denkbar. Und so ertüchtigten wir unsere Körper mit Anstrengung und Schweiß, im Kampf und im Spiel. Dabei kam es vor, dass einem ein Kasten auf den großen Zeh fiel oder man am Stufenbarren einen ungewollten "Abgang" aus dem Unterricht machte....

An dieser Stelle, nach der etwas ungewöhnlichen Gebäudebeschreibung, möchte ich eigentlich meine Hoffnung aussprechen, dass derBeitrag nicht nur bei vielen eigene Erinnerungen wachrufen möge, sondern dass auch deutlich wird, in welch starkem Maß unsere direkte Umwelt unseren Alltag beeinflusst. Denn bedenkt man, dass die Menschen hierzulande 80 - 90% ihres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, dann wird sicher die besondere Bedeutung der Architektur klar.

Für mich bezeichne ich es unter dem Aspekt immer als Glück, nur in die Ostertorstraße geört zu haben; auch wenn es natürlich unbestreitbar ist, dass der Standard im Schulzentrum wesentlich besser ist, un den Arbeiten der Schüler und Lehrer größere Entfaltung geboten wird. Aber vielleicht ist meine Liebe zu (alten) Häusern durch das fast schon historische Gebäude in der Ostertorstraße geweckt worden und findet ihre Fortführung in dem ehemaligen Druckereigebäude unseres Fachbereichs an der Universität Hannover. In diesem für 1432 Studenten viel zu engen, unzureichend ausgestatteten Backsteinbau werde ich Ende diesen Jahres genauso lange verbracht haben, wie in der Realschule. Sechs Jahre, in denen das Schulwissen eine gute Grundlage für meine Arbeiten war und in denen ich versucht habe, mich darauf vorzubereiten, eines Tages Häuser zu bauen, die möglicherweise auch einmal zum Rahmen von Erinnerungen werden. - Hoffentlich sind es dann a u c h positive.

1985 aus der Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum

                                                                                                                  Heike Decher


Erinnerungsschrift: 1968 - 1974

 

Elch
 

 

Sauberkeit im Schulgebäude

 

Ein altes Lied ist die Sauberkeit im Schulgebäude, ein Dauerbrenner wie man sieht, wenn man liest, was der Abschlussjahrgang 1985 mit der Weisheit des Rückblicks auf die Zeit an der Realschule Rinteln bemerkt:

Gespräch zwischen zwei Schülern

Petra und Thomas haben eine Freistunde. Sie sitzen in der Aula. Es sieht unordentlich aus. Viele Coladosen liegen herum. Die beiden kommen darüber ins Gespräch, weshalb es so unordentlich in der Schule aussieht:

Petra: Wie sieht's denn hier aus?

Thomas: Wieso? So sieht's hier doch jeden Tag aus.

Petra: Ja, das stimmt. Aber muss das denn so sein?

Thomas: Natürlich nicht! Aber wenn du findest, dass das nicht sein braucht, dann fang mal an aufzuräumen.

Petra: Wieso denn ich? Hab ich die Unordnung denn gemacht?

Thomas: Das sagt jeder und keiner will's gewesen sein.

Petra: Dann räum du doch auf.

Thomas: Nö, das seh' ich gar nicht ein, wozu gibt's denn die Putzfrauen? Und außerdem können die Lehrer sich auch mal bücken und nicht alles auf die Schüler schieben.

Petra: Hast du schon mal einen Lehrer gesehen, der etwas weggeworfen hat?

Thomas: Das kann ich gerade nicht behaupten, aber manche Schüler kommen sich eben unterdrückt vor, wenn sie von einem Lehrer so unfreundlich aufgefordert werden, das Butterbrotpapier aufzuheben, obwohl sie es gar nicth dort hingeworfen haben. Findest du das etwa gerecht?

Petra: Natürlich nicht. Aber so viele Lehrer haber wir nun mal nicht, dass an jeder Ecke ein Lehrer nur darauf aufpasst, ob gerade ein Schüler etwas in den Papierkorb wirft.

Thomas: Würdest du denn gern wegen jeder Kleinigkeit extra zum Papierkorb laufen?

Petra: Wieso? Hier sind doch genug aufgehängt.

Thomas: Ja, das stimmt. Alles, was du gesagt hast, stimmt. Und ich glaube, wenn jeder sich ein bisschen mehr dran hält, würde es hier viel ordentlicher aussehen.

Martina Droste

 

e-Mail an die Hildburg Realschule Rinteln

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